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1721 erschien in der Nürnberger Kartenoffizin des Johann Baptist Homann dieser Plan, der Alt- und Neustadt Erlangens zeigt. Die dunkleren Flächen der Häuserblocks im Westteil der Stadt waren bereits bebaut; Alt- und Neustadt sind baulich bereits zusammengewachsen. Durch die Anlage des Schloßgartens wurde die Stadt beträchtlich nach Osten erweitert, so daß dort noch jahrzehntelang genügend Bauplätze zur Verfügung standen.

Der Röthelheimbach am unteren Bildrand liegt noch weit außerhalb der Stadt. Am linken Rand der Altstadt ist (als Raute) die Alte Veste zu sehen, die Martinskirche liegt noch weit vom Schuß in den Talauen der Regnitz. An der Einmündung der Schwabach die Industriesiedlung der 'Werker', an der wir bei unserer nächsten Etappe vorbeikommen, und noch ist der Altstädter Berg, der heutige Burgberg, von Äckern (und Weinbergen!) überzogen.

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