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In Hartmannshof nach dem beschrankten Bahnübergang
beim Bahnhof längerer Anstieg über das durch altsteinzeitliche
Funde berühmte Dorf Hunas, ab dort nur noch mit dem Zeichen
über die Höhe (fast wieder 550 m), bis wir an den
Hochäckern auf die Zweitmarkierung
stoßen, die uns über den Zankelstein leitet. Vom gesicherten
Aussichtspunkt geht es im Zickzack in das Gehrestal nach Pommelsbrunn.
Die Markierung führt uns an der Laurentiuskirche (Stuckdekorationen
von Ph. J. Schmutzer) vorbei über die B14 geradeaus, bis wir
nach rechts mit
und vielen anderen Zeichen in den Wiesenweg einbiegen. Über
dem Pommelsbrunner Ortsteil Höfen thront auf einem mächtigen
Kalksteinfelsen die Burgruine Lichtenstein.
Wir wandern entlang des Högenbachs am Bahnhof vorbei in die
Fabrikstraße, lassen links einen Sportplatz liegen und erreichen
kurz darauf die ersten Häuser (links ein Schützenheim
mit Gaststätte) von Hohenstadt. Wir gehen nach rechts in die
Happurger Straße, überqueren die Bahn und biegen gleich
nach links in die Markgrafenstraße ein. An ihrem Ende kreuzen
wir die B14 und gehen mit
auf der Bergstraße aus dem Ort hinaus. Zuvor lohnt noch ein
Abstecher zur Kirche St. Wenzeslaus mit Kanzelaltar (Hohenstadt
gehörte zu Bayreuth) und gotischen Statuen der Hll. Wolfgang
und Wenzel.
Auf einem aussichtsreichen Hangweg bringt uns
nach ca. 300 m rechts in den Wald und in ihm aufwärts
nach Kleinviehberg. Im Ort kurz zusammen mit
auf Sträßchen nördlich zum Wald, dort links zusammen
mit
nach Großviehberg und über einen Höhenweg (mit Aussicht
zum fernen Nürnberg) hinunter nach Hersbruck im Pegnitztal.
Hersbruck verdankt seine Entstehung der günstigen Lage an
zwei Altstraßen, durch die Förderung der Goldenen Straße
erhielt es um 1360 Stadtrechte. Erhalten sind Teile der Stadtmauer
mit drei Toren, der typisch baierische Straßenmarkt, die Pfarrkirche
mit dem spätgotischen Kirchenväteraltar, das Spital und
das Pflegschloß der Stadt Nürnberg, der Hersbruck ab
1504 gehörte.
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