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Am
Dienstag, dem 29. Januar 2002, hielt die Ortsgruppe Erlangen im
Vereinslokal beim FSV Erlangen-Bruck ihre 11. Ordentliche Jahreshauptversammlung
ab. Unter den anwesenden 48 Mitgliedern begrüßte der
1. Vorsitzende Norbert Grasse insbesondere Herrn Heinrich Vester,
den Ehrenvorsitzenden des Hauptvereins, den 1. Vorsitzenden des
Hauptvereins Herrn Wolfram Unger und den EDV-Referenten des Hauptvereins,
Herrn Dr. Wolfram P. Gluth. Herr Unger sprach ein Grußwort
des Hauptvereins und dankte den Aktiven der Ortsgruppe für
ihre Tätigkeit, auch für ihre Beiträge zur Arbeit
des Hauptvereins.
Der
Jahresbericht zeigte die stolze Erfolgsbilanz der Ortsgruppe. Herr
Grasse gab bekannt, dass der Mitgliederstand aktuell auf 423 angewachsen
ist. Herr Grasse arbeitet im Gesamtvorstand und Geschäftsführenden
Vorstand des Hauptvereins mit und engagiert sich zusammen mit den
Naturschutzwarten im Arbeitskreis Naturschutz, im Naturschutzbeirat
der Stadt Erlangen und beim Aktionsbündnis Bannwaldschutz.
Über die Aktivitäten der OG Erlangen beim Naturschutz
berichtete Naturschutzwart Hans Übelacker.
Wanderwart Karl Rümmelein berichtete, dass
die Ortsgruppe Erlangen im Jahr 2001 104 Wanderungen durchgeführt
hat, d.h. an jedem Wochenende und an fast jedem Donnerstag, dem
inzwischen traditionellen Wandertag unter der Woche. Daran nahmen
2.425 Mitwanderer,
davon 164 Gäste, teil, das entspricht einer durchschnittlichen
Beteiligung von 23 Wanderern. In 485 Stunden wurden dabei circa
1.940 km erwandert. Am Sonntag, den 28. Juli 2002, wird dann die
eintausendste (!) Wanderung der Ortsgruppe Erlangen nach Veilbronn
stattfinden. Wie wir unsere Wanderungen und Veranstaltungen in der
Öffentlichkeit bekannt machen berichtete Medienwart Joachim
Franke.
Die Jugendwartin Esther Leemburg hat seit September
monatlich regelmäßig Bastelnachmittage mit einer hohen
Beteiligung von bis zu 18 Kindern durchgeführt.
Kassenwart Richard Ringer legte die Jahresabrechnung
2001 vor, die bei Einnahmen von 19.270,35 DM und Ausgaben von 17.553,39
DM ein Einnahmenplus von 1.716,96 DM ausweist. An der Kassenführung
hatten die Kassenprüfer nichts zu beanstanden. Die Mitglieder
entlasteten die Vorstandschaft einstimmig. Auch der ausgeglichene
Haushaltsplan für 2002 von 9.700 € wurde einstimmig angenommen.
Nächstes Jahr wird die Jahreshauptversammlung
am Dienstag, dem 28. Januar 2003 und die Wanderführerbesprechung
am Samstag, dem 25. Januar 2003 stattfinden.
© Ursula Grasse
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Unser Verein, der FAV, in diesem Jahr zehn Jahre
alt,
das lässt uns Mitglieder gar nicht kalt,
wir sagen nun, wir wissen schon,
dass er geführt wird ohne Lohn.
Drum danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
Ein Verein ohne Vorstand ist kein Verein.
Der Vorstand setzt sich für uns Mitglieder ein
bei Stadt und Presse, bei manchem Amt und noch mehr
bemüht sich unser Vorstand um Gehör.
Drum danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
Ohne Finanzen kann ein Verein nicht leben,
drum wir unsere Beiträge gerne geben.
Das Geld will dann verwaltet sein,
das braucht viel Zeit, wir sehens ein.
Drum danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
Dann braucht es Menschen, die gestalten
uns eine Wanderung zum Innehalten.
Kulturvielfalt bringt man uns dar,
wir lernen kennen, was vor uns schon war.
Drum danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
Auch der Natur wollen wir gedenken,
durch die wir unsere Schritte lenken.
Wir können sie nur deshalb nützen,
weil kundige Menschen sie für uns schützen.
Drum danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
Wir Wanderer all und die Wanderführer
freuen uns über Wanderwart und Wegmarkierer.
Im Blatt wir Wanderungen geordnet finden,
Ziele erreichen wir, die Markierungen tuns uns künden.
Drum danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
Ein Hoch nun auf die Wanderführer,
sie sind für uns die Wegprobierer.
Durch Wald, über Wiesen, Felder und Steg,
unsere Wanderführer kennen den Weg.
Sie suchen das Wirtshaus, den Fahrplan, den Bus,
dass der Wandertag schön wird bis ganz zum Schluss.
Drum gehen wir zum Wandern alle so gerne,
mal in die Nähe, mal in die Ferne.
So danken wir heut allesamt
der Frau, dem Mann im Ehrenamt.
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